Venners Mülheim

Veneers für Patienten aus Mülheim und Umland

    

Bei Veneers handelt es sich um hauchdünne, meist labortechnisch hergestellte Verblendschalen aus Keramik. Sie werden hauptsächlich im Frontzahnbereich aufgeklebt und kaschieren Kantenfrakturen, Zahnschmelzdefekte und Verfärbungen. Auch schiefe, zu kurze oder zu lange Frontzähne werden mit Veneers verschönert.

Im Gegensatz zu Kronen entsteht durch Veneers nur ein geringfügiger Verlust von Zahnhartsubstanz bei Patienten aus Mülheim. Die sichtbaren Flächen werden nur hauchdünn beschliffen. Die Verblendschalen überziehen den Zahn auch nicht vollständig.  Veneers kommen als minimal-invasive und gleichzeitig ästhetisch anspruchsvolle Versorgungsform dem Wunsch vieler Patienten aus Mülheim nach schönen und möglichst idealtypischen Zähnen in besonderer Weise entgegen.

Dennoch sollten der Planung von Veneers so grundlegende Behandlungsmaßnahmen wie die Intensivierung der individuellen Mundhygienetechnik, regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen und eine professionelle Zahnreinigung vorausgehen.

Anwendungsgebiete von Veneers (Verblendschalen)

● geringgradige Zahnfehlstellungen
● zur Schließung von Lücken im Frontzahnbereich
● kleinere Frontzahn-Schneidekantenfrakturen
● kosmetische oder funktionelle Schneidekantenverlängerung
● Zahnverfärbungen
● Ersatz ästhetisch unbefriedigender Frontzahnfüllungen
● als Kompromiss bei jugendlichen Patienten, um Zeit zu gewinnen und eine zu frühe Überkronung zu vermeiden

Materialien und Verfahren von Veneers aus Mülheim

Im Normalfall gliedert sich das Verfahren in drei Abschnitte: In die Präparation, die Herstellung der Veneers im Dentallabor und das Einsetzen beim Patienten aus Mülheim und  Umland.

Das Veneer wird in der Regel aus Presskeramik hergestellt. Der so entstandene einfarbige Kern dient als Basis für das individuelle Bemalen mit feiner Keramikmasse, die bei hohen Temperaturen aufgebrannt wird. Als alternatives und aufwändigeres Verfahren bietet sich die direkte Schichtung des Veneers aus Keramikmasse mit abschließendem Brand bei hohen Temperaturen an, wobei die Individualisierung hierbei schon im Verlauf der Schichtung erfolgt. Neben Keramikschalen sind auch Verblendschalen aus zusammengesetzten Materialien möglich.

Sollten mehrere Zähne mit Veneers versorgt werden, muss die adhäsive Befestigung nach Legen des Kofferdams für jeden Zahn einzeln erfolgen. Die Zähne müssen hierbei jeweils mit transparenten Matrizenstücken voneinander getrennt sein.

Anders als bei den konventionellen Veneers, bei denen ein geringer Abtrag der Zahnsubstanz stattfindet, wird beim Non-Prep-Verfahren hergestellten Veneers im Idealfall völlig auf eine Präparation beim Patienten aus Mülheim verzichtet.