Ablauf einer Implantation in Mülheim

Eine Implantation in Mülheim kann in der Regel von der Zahnärztin Dr. Messner in lokaler Anästhesie ambulant durchgeführt werden. Das individuell hergestellte Implantat wird hierbei an der geplanten Stelle bei dem Patienten aus Mülheim oder Umgebung in den Kieferknochen eingesetzt. Das Implantat selbst setzt sich zusammen aus dem Implantatkörper, dem Implantataufbau sowie der Implantatkrone.

Der Implantatkörper aus Titan ähnelt einem Schraubgewinde, das in den Knochen eingesetzt wird und für den festen Halt sorgt. Der Implantataufbau verbindet Implantatkörper und die sichtbare Implantatkrone aus Keramik.

Bei entsprechender Nachsorge ist die Wundheilung zumeist nach etwa zehn Tagen abgeschlossen. Die Einheilphase dauert länger, minimal-invasive Operationstechniken können postoperative Beschwerden jedoch reduzieren.

 

Vor der Implantation

Grundsätzlich ist nicht jeder Patient aus Mülheim und Umgebung für eine Versorgung mit Implantaten geeignet. Um Kontraindikationen auszuschliessen steht daher vor der Implantation zunächst eine eingehende Diagnostik unter Einschluss der Allgemeinanamnese, der Röntgendiagnostik, des Knochen- und des Schleimhautbefunds, des Zahnzustands und der Auswahl des geeigneten Implantats.

Neben der Diagnostik erhalten Patienten aus Mülheim und Umgebung umfassende Information über Alternativen, Implantationsmethoden sowie Risiken wie Materialunverträglichkeiten, Infektionsgefahren und Wundheilung.

Das Implantationsverfahren bei der Zahnärztin Dr. Messner

Im Prinzip kann eine Implantation unter örtlicher Betäubung in steriler Vorgehensweise in unserer Zahnarztpraxis in Mülheim selbst durchgeführt werden. Auf die Implantatposition kann dabei nur bedingt Rücksicht genommen werden, da sie durch das Zahnfach des zu ersetzenden Zahnes vorbestimmt ist. Der Eingriff selbst unterteilt sich in die folgenden Phasen:

● Schnittführung, bzw.bei minimal-invasivem Eingriff eine Bohrung
● Präparation des knöchernen Implantatlagers mit Hilfe von speziellen, exakt auf die Implantatgröße abgestimmtem Instrumenten
● Stabilitätsprüfung unmittelbar nach dem Einsetzen
● Das Setzen einer Verschlussschraube für die Einheilphase
● Gegebenenfalls das Verschließen der Wunde mit Nähten
● oder alternativ bei Versorgung mit Sofortimplantaten das Einsetzen der Implantatkrone
● Einsetzen einer Krone als provisorischem Zahnersatz
● Röntgenkontrolle der Implantatposition

Nach der Implantation

Frühestens eine Woche nach der Operation erfolgt die Entfernung der Nähte bei Patienten aus Mülheim und Umgebung.

Während der 3 bis 4 Monate dauernden Einheilphase erfolgen zudem noch weitere regelmässige Nachkontrollen. Wurden keine Sofortimplantate verwendet, wird bei einem zweizeitigen Vorgehen der Implantatkörper in einer weiteren Operation freigelegt und die Verschlussschraube durch einen Gingivaformer ersetzt. Dieser verbleibt bis zur endgültigen prothetischen Versorgung bei Patienten aus Mülheim und Umland.